Virale Bücherei – Wir haben getestet, wie analoges Story-Sharing lokale Netzwerke aktiviert. Das Ergebnis: hohe Engagementraten, eingeschränkte Messbarkeit. #LessonLearned: analog experiments generate deep resonance but need different KPIs.

Wir wollten wissen, was passiert, wenn man ein Narrativ loslässt. Wenn man es nicht kontrolliert, nicht trackt und nicht optimiert. Wenn man einer Idee vertraut und sie einfach der Welt übergibt.

Die Virale Bücherei war unser Experiment: Bücher befreien, in der Stadt verteilen, Menschen einladen, Geschichten weiterzutragen.

Ein Guerilla-Ansatz. Offline. Analog. Mutig naiv.

Studio Hatfield ©2025

Es war ein Reality Check

Wir konnten nicht messen, wer die Bücher fand. Wir konnten nicht steuern, ob daraus eine Bewegung wurde. Wir konnten nicht beweisen, dass die Idee „funktioniert“.

Und genau das macht dieses Projekt so wertvoll: Es zeigt, was gutes Story Leadership erfordert. Mut, Dinge zu tun, deren Wirkung man nicht kontrolliert. Mut, Scheitern als Erkenntnis zu sehen. Und den Mut, Experimente zu feiern – nicht nur Ergebnisse.

War es ein großer Impact? Vielleicht nicht. War es ein großes Learning? Absolut.

Die Virale Bücherei hat uns eine unbequeme Wahrheit gezeigt.
Manche Ideen verändern die Welt.
Andere verändern dich.

Beides ist Fortschritt.

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Haltung: Neugier | Kunde: Phasix, 2021

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